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Anfang der 80iger auf der "Winner Amsterdam" verfielen wir dem Charme und der Schönheit der Rasse Briard. Es war vor allem der schwarze Rüde "Tzigane du Roux et du Noir", von dem wir so sehr beein- druckt waren. Aber erst 1983 kam unser erster Briard in die Familie. Mit "Hungar of the Gloaming", einem Sohn von Tzigane, erfüllten wir (mein Mann Rudolf, Sohn Marco und ich) uns einen langersehnten Traum.

Damals gehörten außerdem eine Mischlingshündin und ein Neufundländerrüde mit zur Familie. 1986 wurde "Hungar" zum ersten Mal als Deckrüde eingesetzt. Er "durfte" noch zwei weitere Male decken und hatte 23 Nachkommen.


 

Wir nahmen mit ihm an vielen Veranstaltungen und Ausstellungen im In- und Ausland teil und lernten nette Menschen kennen. Schon bald wuchs in uns der Wunsch, diese wunderbare Rasse zu züchten.

Wir besuchten bekannte Zuchtstätten im In- und Ausland, um möglichst viel über unsere "Zuchthündin in spe" und natürlich über die Rasse Briard in Erfahrung zu bringen.

Das Wesen, hervorragende Eigenschaften der Elterntiere und nicht zuletzt die "Kinderstube" (Zuchtstätte) spielten eine große Rolle bei der Auswahl unserer zukünftigen Hunde. Das Glück, das viele Anfängerzüchter haben, war uns leider nicht vergönnt! Obwohl wir meinten, sorgfältig ausgesucht zu haben, waren die drei ersten Briardhündinnen für eine ordentliche Zucht, so wie wir sie uns vorstellten, nicht geeignet.

Erst 1990 war es dann soweit. Endlich waren die ersten "Freien Friesen" geboren.

"Dschunna du Coeur poilu" warf 7 fauve, gesunde Welpen nach "Galopin du Mont d'Or.

Im gleichen Jahr noch fiel der B-Wurf. Vater dieser munteren 11(!) strammen, sehr temperamentvollen Welpen war unser Hungar.

Als mein Mann Rudolf 1995 ganz plötzlich verstarb, war es für mich selbstverständlich, die Briardzucht in seinem Sinne weiterzuführen. Mir helfend zur Seite stehen seitdem unser Sohn Marco und eine gute Freundin der Familie, Frau Alke Sindern, Züchterin und Zuchtwartin im CFH, außerdem langjährige Besitzerin von Briards, davon eine Tochter unserer "Frya Fresena's Debeltje".

Heute können wir auf viele Würfe zurückblicken (siehe Wurfchronik). Dschunna und Lilac, zwei Hündinnen, wie sie verschiedener nicht sein konnten, haben unsere Zucht entscheidend geprägt. In vielen ihrer Kinder und Kindeskinder spiegeln sich ihre liebenswerten Eigenschaften wieder.

Zuverlässigkeit, Treue und Anhänglichkeit gegenüber "ihren Menschen", dies war ein Quell ständiger Freude für uns!!!


Danke Lilac; Danke Dschunna

Lilac du Mont d'Or
geb. : 01.10.1988 gest : 07.07. 2000
V.: Urgo
M.: Tulipe-noire du Clos de l'Ante

Dschunna du Coeur poilu
geb. : 26. 06. 1988 gest. : 19. 01. 2000
V.: Ch. Hocky du Bois d'Howis
M.: Bajka de la Colline des Brebis



 

So finden Sie uns (Wegbeschreibung):

Sie fahren auf der A29 Richtung Wilhelmshaven und nehmen die Abfahrt "Wilhelmshavener Kreuz" in Richtung Schortens - Jever - Aurich (B210).
An der großen Ampel in Heidmühle (Möbel Harms) biegen Sie rechts ab in Richtung Grafschaft - Accum (dies ist bereits die Bahnhofstraße). Ca. 200m später, nach dem Ortsausgangsschild Heidmühle, biegen Sie links in einen Feldweg ab (auf zwei Steine links und rechts der Einfahrt achten!) Am Ende der Straße steht unser "Sattelhof" mit der Hausnummer 97.



  Ingeborg Grötzner
und Marco Grötzner
Bahnhofstrasse 97
26419 Schortens
Tel. 0 44 61 / 8 37 42
Fax 0 44 61 / 89 19 50

eMail: frya-fresena@t-online.de